"Gerade bei kindlichen Prozessen des Gehirns und des Rückenmarks stellt sich für Eltern häufig die Frage: Abwarten und Kontrollieren? Operieren? Wann und wie? Im gemeinsamen Gespräch erläutern wir Ihnen unsere Strategie."
(Dr. C. Busert, leitender Oberarzt der Neurochirurgischen Abteilung)
Unser Behandlungsspektrum:
Hirntumore und Gefäßprozesse
- Kavernome und Gefäßmissbildungen (Aneurysmen / AVM)
- Operative Therapie hirneigener Tumore des Kinderalters (z.B. Medulloblastome, Astrozytome, Oligodendrogliome, Glioblastome, Ependymome) sowie Meningiomen und Metastasen (Absiedlungen)
- Modernste OP-Verfahren: Mikrochirurgie, computerassistierte Chirurgie / Neuronavigation, diagnostischer intraoperativer Ultraschall, Ultraschallentfernung von Tumoren, Endoskopie, Fluoreszenzresektion (5-ALA)
- Ambulante Nachbetreuung und -behandlung
- Tumore der Schädelbasis / Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)
Schädel-Hirn-Verletzungen
- operative und konservative Therapie akuter Verletzungen und Folgezustände (Schädeldefekte)
- 24-Stunden-Versorgung von Schädelhirnverletzten
- eigene neurochirurgische Intensivstation mit 12 Betten
- multimodales Neuromonitoring zur Hirnüberwachung
- Zusammenarbeit zur nahtlosen Rehabiliation nach Intensivtherapie mit der neurologischen Frührehabilitation im Hause
Kindliche Fehlbildungen
- Spina bifida
- Zysten
- Hydrozephalus
Schwerpunkt Neuroendoskopie / minimal-invasive Therapie
- Schädelbasisprozesse (Kraniopharyngeome, Rathke'sche Zyste)
- Hydrozephalus
- Zysten
Zusammenarbeit mit dem Mutterhaus der Borromäerinnen - Kinderheilkunde
- Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern (Intensivtherapie)
- Nachsorgeuntersuchungen
- Neuropädiatrie