Hierbei handelt es um einen neurochirurgischen Eingriff, bei dem dünne Stimulationssonden in tiefe Kernregionen des Gehirns einbracht werden, um Krankheitssymptome zu unterdrücken.
Die Platzierung dieser Sonden erfolgt unter exakter computergestützter Berechnung mit zusätzlichen Messverfahren während der Operation, um eine optimales Operationsergebnis zu erreichen (rahmenbasierte softwaregestützte Stereotaxie, intraoperative Elektrophysiologie, Mikrosondenableitung)
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