Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT

Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT
Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT
Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT
Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT
Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT
Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT
Die Methoden der Magnetresonanztomographie (Diffusion/Perfusion) erlauben die Darstellung der Gehirndurchblutung (Perfusion) und der Beweglichkeit der Wasserstoffatome (Diffusion). Diese Darstellungen bieten zusätzliche diagnostische Informationen bei der Früherkennung von Hirninfarkten (Schlaganfall), helfen bei der Unterscheidung zwischen alten und frischen Infarkten und können wertvolle Hilfe bei therapeutischen Entscheidungen (z.B. Behandlung des Hydrozephalus) sein.
Weiterhin stellen sie eine wertvolle Therapiekontrolle dar. Die Einschränkungen entsprechen den allgemeinen Hinweisen zur MRT. Für die Diffusionsmessung ist kein Kontrastmittel, für die Perfusionsmessung die intravenöse Gabe einer geringen Menge von paramagnetischem Kontrastmittel notwendig. Bei geeigneter Fragestellung ist zusätzlich eine Darstellung der Gefäße im Kopfbereich möglich.

Die Untersuchungsdauer beträgt 10 - 30 Minuten. Eine spezielle Vorbereitung des Patienten ist nicht notwendig.