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Personalentwicklung

Bewerbungsverfahren

In der Ausübung der professionellen Pflege stehen wir dem Patienten und seinen Angehörigen als Betreuer, Anleiter, Berater und Vermittler zur Seite. Als solche bringen wir uns konstruktiv und kooperativ ins therapeutische Team ein.


Unser Bewerbungsverfahren für den Pflege- und Funktionsdienst ist standardisiert.

Die Grundlage Ihrer Bewerbung stellt eine Bewerbung bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf, Lichtbild sowie Schul- und Arbeitszeugnissen dar.

 

Nachdem Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an uns gesendet haben, werden wir uns innerhalb kürzester Zeit mit Ihnen in Verbindung setzen. Wenn alle Stellen bereits besetzt sind und wir in absehbarer Zeit keine Stelle zur Verfügung haben, senden wir Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen wieder zurück.

Sollten Stellen frei sein und Sie die erforderlichen Kompetenzen aufweisen, so werden Sie von uns vorab ein Anschreiben, unsere Grundsätze und Leitlinien, unser Pflegeleitbild und einen Bewerbungsfragebogen erhalten. Wir bitten Sie in dem Anschreiben, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Zum Vorstellungsgespräch bringen Sie bitte den beiliegenden Bewerbungsbogen ausgefüllt mit. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.  

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen.

 

Einarbeitungskonzept

Seit dem 01.10.1999 werden alle Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes anhand eines Einarbeitungskonzeptes eingearbeitet. Unser Einarbeitungskonzept basiert auf den unten aufgeführten Säulen.

Einarbeitungsgespräche

Für Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst bieten wir zwei Einarbeitungstage an. Der erste Einarbeitungstag, an dem alle weiteren neu eingestellten Mitarbeiter aus anderen Berufsgruppen anwesend sind, befasst sich mit der Vorstellung unserer Einrichtung sowie wichtiger Gremien und Ansprechpartner (Direktorium, MAV u.s.w.). Daneben wird auch ein Rundgang durchs Krankenhaus angeboten.

Der zweite Einführungstag befasst sich mit speziellen Themen für Angehörige des Pflege- und Funktionsdienstes. Vorgestellt werden neben der Leitungsorganisation, der Dienstplangestaltung, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten auch die Seelsorge sowie hygienerelevante Aspekte. Beide Einführungstage sind für neue Mitarbeiter verpflichtend. Die Einführungstage finden i.d.R. am Anfang der jeweiligen Quartale statt.
Ihre Einarbeitung in den Arbeitsbereichen erfolgt anhand von Einarbeitungsstandards. Daneben finden in regelmäßigen Abständen strukturierte Einarbeitungsgespräche statt.

 

Arbeitszeiten und Zeitwirtschaft

Im Vorwort zur Dienstvereinbarung über Arbeitszeiten und Zeitwirtschaft heißt es:

Die gesundheitspolitische Entwicklung sowie die zeitgemäße Erfüllung der Aufgaben im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier erfordern hohe Flexibilität beim Personaleinsatz, abgestimmte Arbeitsabläufe sowie ein hohes Maß an Effizienz bei Verwaltungstätigkeiten. Die Flexibilisierung von Arbeitszeiten ist als Bestandteil auf dem Weg zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu sehen.

Eine zeitgemäße Personalführung ist nur möglich mit dem Einsatz moderner Führungsinstrumente (z.B. Zeitwirtschaftssystem). Die Einführung und der Einsatz eines Zeitwirtschaftssystems erfolgt unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsvereinfachung, der Flexibilisierung der Arbeitszeiten und der Erschließung ungenutzter wirtschaftlicher Ressourcen mit dem Ziel einer optimalen Betriebsablaufsteuerung bei gleichzeitiger Steigerung der Arbeits- und Berufszufriedenheit der Mitarbeiter und Vorgesetzen durch möglichst umfassende Übertragung der Zeitsouveränität an die Mitarbeiter zum Wohle unserer Patienten und zur optimalen Erfüllung unseres Versorgungsauftrages.

Die Dienstvereinbarung ist deshalb getragen vom Gedanken einer weitgehenden Arbeitszeitflexibilisierung und Zeitsouveränität der Mitarbeiter. Soweit es die dienstlichen Belange zulassen, wird dem Mitarbeiter ein Höchstmaß an Zeitsouveränität eingeräumt. Umgekehrt unterstützt die Arbeitszeitflexibilisierung auch den Betrieb bei ungewöhnlichen Personalausfällen und Arbeitsverdichtungen und soll damit helfen, Belastungsspitzen flexibel und möglichst kostenneutral aufzufangen.


In diesem Zusammenhang erhält jeder Mitarbeiter einen Dienstausweis der auch gleichzeitig die Funktion einer „elektronischen“ Stempelkarte erfüllt. Mit unserem Zeitwirtschaftssystem können die Anwesenheitszeiten minutengenau erfasst werden. Wir bieten unseren Vollzeitbeschäftigten einen Stundenkorridor von - 115,5 Stunden bis + 115,5 Stunden an. Bei Teilzeitbeschäftigten ändert sich dieser Korridor entsprechend ihres Beschäftigungsumfangs.

 

Personalentwicklung

Einmal im Jahr soll mit jedem Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes ein Mitarbeitergespräch geführt werden. Im Rahmen dieser Gespräche wird der Personalentwicklungsbedarf für jeden Mitarbeiter mit diesem gemeinsam besprochen.

Sollte die Teilnahme an externen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen aus betrieblichen Gründen erforderlich sein, so werden auch die Kosten dieser Maßnahmen vollständig übernommen.

Im Jahre 2014 bilden wir Mitarbeiter u.a. in folgenden Bereichen extern weiter:

  • Fachkrankenpflege Onkologie
  • Fachkrankenpflege Stomatherapie
  • Fachweiterbildung Notfallpflege
  • Fachweiterbildung Endoskopie
  • Leitung von Stationen und Funktionsbereichen
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Nurse (Schlaganfallkrankenpflege)
  • Palliativ Care
  • Kinästhetiktrainer
  • Aromapflege
 
 
 
 
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