BBT-Gruppe
 
 
 
 
 
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Unser Angebot
Gottesdienste
Gespräch & Begleitung
Sakramente

Unsere Angebote im Überblick

Maria Hilf Kapellezoom
  • Gespräch
  • Begleitung und Krisenintervention
  • Gebet und Segen
  • Bereitstellung der "Seelsorgebox" auf den Stationen
  • Spendung der Sakramente
    - Hl. Kommunion
    - Versöhnung (Beichte)
    - Krankensalbung
  • Gottesdienste in der Klosterkirche
  • Sterbesegen und Totengebet


    • Kooperation
    - Sozialdienst
    - Fachpsychologisches Zentrum
    - Ethische Fallbesprechungen und Ethikkomitee
    - Gespräche und weitere Angebote für Mitarbeiter/innen
    - Bildungsinstitut


Weitere Informationen: Flyer Seelsorge

 

Unsere Gottesdienste sind offen für alle

Wir feiern Gottesdienste im Krankenhaus an verschiedenen Orten:

innerhalb des Krankenhauses in der Klosterkirche und in der Augustinuskapelle, außerdem in der Maria-Hilf-Kapelle (Ruhestätte des seligen Br. Peter Friedhofen 1819 - 1860) im Park neben dem Gebäude St. Johann.

Sie sind jederzeit herzlich zu allen Gottesdiensten eingeladen.

Im Aushang auf den Stationen finden Sie die aktuelle Gottesdienst-Ordnung. Zum persönlichen Gebet sind die Klosterkirche und die Maria-Hilf-Kapelle tagsüber geöffnet.

Bei der Aufnahme erhalten Sie unser Faltblatt  „Krankenhaus-Seelsorge"  mit weiteren Informationen.

Alle Gottesdienste aus der Klosterkirche werden über das Hausfernsehen übertragen (wählen Sie dazu Kanal 18). Die Übertragung aller weiteren Gottesdienste aus der Augustinuskapelle erfolgt über den Hörfunk (Kanal 19).

Sonntags besteht die Möglichkeit des Kommunion-Empfangs auf den Krankenzimmern.

Gottesdienstzeiten

Klosterkirche der Barmherzigen Brüderzoom
Klosterkirche der Barmherzigen Brüder

Kloster- und Krankenhauskirche:

Sonntag:
09:30 Uhr Heilige Messe

Mittwochnachmittag:
16:30 Uhr Abendmesse mit Fürbitte besonders für die Kranken


Alle weiteren Termine finden Sie in der aktuellen Gottesdienstordnung auf den Stationen.

 

Gespräch und Begleitung für die Zeit bei uns

Im Krankenhaus kommen Ihnen und Ihren Angehörigen vielleicht Gedanken in den Sinn, die im Alltag eher selten sind. Hier im Krankenhaus hat man als Patient/Patientin „Zeit zu haben" und muss Geduld aufbringen.
Bisweilen gilt es, Ungewissheit und Warten auszuhalten.

Heilen braucht Zeit.

Wir können während dieser Zeit bei Ihnen sein und Ihre Sorgen oder Ängste mit Ihnen teilen.


Wenn Ihr Aufenthalt im Krankenhaus länger dauert, kann aus einer Begegnung auch eine längere persönliche Gesprächsbegleitung werden – auch für ihre Angehörigen.


Dazu ist rund um die Uhr jemand von der Seelsorge erreichbar.
Wenden Sie sich an die Mitarbeiter/innen Ihrer Station oder der Pforte.

Wir möchten dazu helfen, die eigene und oft nicht leichte Lebenssituation auf den Hintergrund unseres christlichen Glaubens zu bedenken und anzunehmen.

Uns ist dies wichtig, weil Jesus Christus selbst auf die Menschen zugegangen ist. Die persönliche Begegnung im Gespräch kann dazu führen, in Jesus Christus Halt und Hoffnung zu erfahren.

 

Die Sakramente feiern

Krankensalbung

Die Sakramente sind Zusage der Nähe Gottes - in Zeichen, Symbolen und Gebeten.

Gerne können Sie die Sakramente der Versöhnung (Beichte) oder der Krankensalbung am Krankenbett empfangen. Sonntags wird die Hl. Kommunion auf  Wunsch zu Ihnen gebracht. Die Hl. Messe wird zuvor über das Hausfernsehen (Kanal 18) übertragen.

Die Katholische Kirche kennt seit ihrer frühesten Zeit die Krankensalbung.

"Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten (griech. presbyteroi = Priester) der Gemeinde zu sich. Sie sollen über ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das Gebet aus dem Glauben wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten und wenn er Sünden begangen hat, so werden sie ihm vergeben", so heißt es im Jakobusbrief.

Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass es für den kranken Menschen gut ist (und auch für seine Angehörigen). Er kann sich „beruhigen“ und gelassener mit seinem „Schicksal“ umgehen.

Über die Stationszimmer oder über die Zentrale kann jederzeit ein Priester gerufen werden.

Das Sakrament kann öfter empfangen werden.

 
 
 
 
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