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Das künstliche Kniegelenk

Das künstliche Kniegelenk

„Das künstliche Kniegelenk“ lautet der Titel einer Veranstaltung am Donnerstag, 26. Oktober 2017, im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. „Wann ist es Zeit für eine Operation? Welche Prothese ist die richtige für mich? Und wie verläuft die Nachbehandlung einer OP?“ Auf diese und weitere Fragen wird Professor Dr. med. Thomas Hopf, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, in seinem Vortrag eingehen.

Das Kniegelenk ist eines der am stärksten belasteten Gelenke des menschlichen Körpers. Es unterliegt daher oft einem zunehmenden Gelenkverschleiß während des Lebens. Zunächst bestehen nur Schmerzen bei längeren Belastungen, schließlich kommt es zu quälenden Dauer- und Ruheschmerzen und auch äußerlich sichtbaren Deformierungen. In diesem Stadium führt nur die Implanta­tion eines künstlichen Kniegelenkes zur Beschwerdefreiheit.

Während die früheren Endoprothesen oft nur einen eingeschränkten Funktionsbereich hatten, stehen heute für jeden Verschleißgrad und die unterschiedlichsten anatomischen Verhältnisse passgenaue Implantate zur Verfügung. Damit kann nahezu die Leistungsfähigkeit eines gesunden Gelenkes erreicht werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Brüderkrankenhaus Trier, Nordallee 1, Albertus-Magnus-Saal. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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