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Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Über die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse informieren am Mittwoch, 13. Juni, Experten des Brüderkrankenhauses Trier. Den Vorträgen voraus geht ein Informations- und Gesprächsangebot der Regionalgruppe Koblenz des Arbeitskreises der Pankreatektomierten – Bauchspeicheldrüsenerkrankten (AdP) und der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e.V. Trier (SEKIS).

Unbemerkt leistet die Bauchspeicheldrüse ihren Dienst, kaum jemand nimmt wirklich Notiz von diesem weniger als 100 Gramm leichten Stoffwechselorgan. Erst wenn Erkrankungen und damit einhergehend Probleme wie Funktionsstörungen auftreten, wird die Bedeutung der eher unscheinbaren Drüse spür- und oft auch sichtbar. Schließlich wird in ihr das für die Regulierung des Blutzuckers so wichtige Hormon Insulin produziert, derweil für den Darm und damit für die Verdauung von der Bauchspeicheldrüse wichtige Enzyme geliefert werden.

Erkrankungen dieses Organs sind häufig entsprechend schwerwiegend und nicht selten lebensbedrohlich, warnt Professor Dr. med. Detlef Ockert, Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im Brüderkrankenhaus Trier. Gemeinsam mit seinem Leitenden Oberarzt Dr. med. Stefan Franzen sowie Dr. med. Michael Knoll, dem Leitenden Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin I, wird Professor Ockert am Mittwoch, 13. Juni, über Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und deren Behandlung informieren. Das Spektrum der Vorträge reicht von den Ursachen und der Therapie von Entzündungen der Bauchspeicheldrüse über Zysten und zystische Tumoren des Organs bis hin zum Bauchspeicheldrüsenkrebs. Im Anschluss an die Vorträge wird Gelegenheit bestehen, Fragen an die Referenten zu richten. 

Einen breiten Raum soll auch die Frage einnehmen, ob und wie man ohne Bauchspeicheldrüse leben kann. Hierüber werden Renate Kaifer und Franz Blaeser von der Regionalgruppe Koblenz des Arbeitskreises der Pankreatektomierten - Bauchspeicheldrüsenerkrankten (AdP) Auskunft geben. Bereits ab 16 Uhr bietet der Arbeitskreis am selben Ort gemeinsam mit der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e.V. Trier (SEKIS) Betroffenen, Angehörigen sowie Interessierten ein Gesprächs- und Informationsangebot. Die Vorträge beginnen um 17 Uhr im Albertus-Magnus-Saal des Brüderkrankenhauses in der Nordallee.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

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