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Pflegeteam ausgezeichnet

Pflegeteam ausgezeichnet

Im Rahmen des Deutschen Pflegetags in Berlin wurde am Abend des 14. März 2018 im Berliner Wintergarten Varieté im Beisein von 180 geladenen Gästen der Deutsche Pflegepreis verliehen. Pflege geht uns alle an – das ist eine der Kernbotschaften des Deutschen Pflegepreises, der höchsten nationalen Auszeichnung im Bereich der Pflege. In insgesamt sechs Kategorien würdigt der Deutsche Pflegepreis die Vielfalt der Pflege. „Mit den Preisen werden Menschen und Projekte ausgezeichnet, die einen bedeutsamen Beitrag zu einer besseren Versorgung geleistet haben, die sich für das Thema Pflege engagieren und für das Wohl von Pflegenden und Patienten einsetzen. Das reicht vom Lebenswerk bis zum konkreten Projekt“, so Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR).

In der Kategorie "Praxis" wurde der HARTMANN Pflegepreis verliehen. Dieser geht an das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, das durch ein strukturiertes Entlassungsgespräch Patienten sehr gezielt auf die Zeit nach dem Krankenhaus vorbereitet. Auf Initiative von Christiane Schmitt,  pflegerische Gesamtleitung  der Abteilung Innere Medizin III (Station 3E) im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier erarbeitete ein 11köpfiges Projektteam das prämierte Konzept zur Verbesserung des Entlassmanagements der Patienten.

Weitere Preisträger sind das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus Speyer sowie die Karl-Heinz-Howe-Simon-Fiedler-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Krankenhaus Kiel. Die drei prämierten Projekte zeichnen sich durch eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit aus. Mediziner und Pflegefachkräfte kommunizieren und arbeiten auf Augenhöhe - zum Wohle jedes einzelnen Patienten. "Die ausgezeichneten Projekte sind praxiserprobt und zeigen, wie professionelles Entlassmanagement gelingen kann, denn wir wissen um den Aufwand für die Kliniken", sagt Dr. Chimu Abuba, Geschäftsführer von PAUL HARTMANN DEUTSCHLAND. Mit der Auszeichnung setzt sich HARTMANN für die Aufwertung des Pflegeberufs in der Gesellschaft und seine Anerkennung als gleichwertige Profession zu anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen ein.

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