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02.11.2017

Gefährliche Verengungen

Zahlreiche Menschen leiden an Durchblutungsstörungen. Engstellen in Schlagadern bewirken, dass Organe und Beine beziehungsweise Arme nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Schlimmstenfalls kommt es zum plötzlichen Gefäßverschluss und in dessen Folge womöglich zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt. Die Therapie von Stenosen und Verschlüssen in Hals- und Beinschlagadern bilden einen Schwerpunkt der Vorträge beim „Gefäßtag 2017“ am Donnerstag, 9. November, im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier.

Gefährliche Verengungen

Expertinnen und Experten verschiedener Fachabteilungen des Brüderkrankenhauses informieren über Risikofaktoren für ein Gefäßleiden ebenso wie über Behandlungswege, die einen drohenden Verschluss der Arterien vorhindern sollen. Die Themen der Vorträge reichen von „Fettstoffwechselstörungen und neue Therapiemöglichkeiten“ bis hin zu „Schlaganfall – was muss ich wissen“. Einen breiten Raum wird die Darstellung verschiedener Therapieverfahren bei einer Stenose oder einem Verschluss der Schlagadern in Hals oder Beinen einnehmen. Die Besucher des „Gefäßtags 2017“ haben zudem die Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen, etwa zu den Vorteilen einer Behandlung im dreifach zertifizierten Zentrum für Gefäßmedizin des Brüderkrankenhauses.

Die Vorträge beginnen um 16 Uhr im Albertus-Magnus-Saal des Brüderkrankenhauses. Bereits um 15.30 startet der erste von zwei jeweils 45-minütigen Kursen des Patienten-Informationszentrums (PIZ) zum Thema „Rauchfrei – wie kann mir dies gelingen“. Der Gesundheitspark Trier bietet ab 16.15 Uhr zwei Kurse in Gefäßsport an. Der Besuch der Vorträge wie auch die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Patienten, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen.  

 
 
 
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