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02.12.2024

Patienten profitieren von internationalem Austausch

Patienten profitieren von internationalem Austausch

Das Herzzentrum im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier wird künftig zum Treffpunkt für internationale Expertinnen und Experten der Herzchirurgie. Der fachliche Austausch kommt auch den Patientinnen und Patienten zugute, die von der Spezialisierung und Expertise des Trierer Teams profitieren.

Unter der Leitung von Chefarzt Professor Dr. med. Assad Haneya nimmt die minimalinvasive Herzchirurgie in der Herz- und Thoraxchirurgie des Herzzentrums Trier eine immer bedeutendere Rolle ein. Durch die Weiterentwicklung schonender Operationstechniken, die eine schnellere Genesung bei weniger Komplikationen ermöglichen, hat sich das Zentrum auch überregional als Vorreiter etabliert. Professor Dr. Haneya hat sich zum Ziel gesetzt, minimalinvasive Verfahren zum Schwerpunkt der herzchirurgischen Behandlung zu machen. Diese Techniken, bei denen Herzklappen oder Gefäße über kleine Schnitte statt großer Öffnungen operiert werden, bieten erhebliche Vorteile wie weniger Schmerzen, eine schnellere Mobilisierung und kürzere Krankenhausaufenthalte.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren, bei denen der Brustkorb komplett geöffnet wird, erfolgen minimalinvasive Eingriffe durch eine kleine Öffnung von lediglich fünf bis sieben Zentimetern. „Minimalinvasive Chirurgie ist die Zukunft der Herzchirurgie. Sie ermöglicht uns, die Belastung für die Patientinnen und Patienten deutlich zu reduzieren, ohne Kompromisse bei den medizinischen Ergebnissen einzugehen“, erläutert Professor Dr. Haneya, ein international anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

Das Team der Herzchirurgie Trier kooperiert bei den Schulungen mit einem global tätigen Medizintechnikunternehmen. „Diese Kooperation ermöglicht es uns, regelmäßig Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt zu einem fachlichen Austausch hier in Trier zu begrüßen“, freut sich Professor Dr. Haneya. „Diese Art der Zusammenarbeit unterstreicht den herzchirurgischen Schwerpunkt unseres Zentrums und ist ein wichtiger Schritt in unserer zukunftsorientierten Ausrichtung“, ergänzt Professor Dr. med. Nikos Werner, Leiter des Herzzentrums und Chefarzt der Kardiologie.

Die Zusammenarbeit mit einem weltweit agierenden Medizintechnikkonzern und dem Herzzentrum Trier sei nicht nur ein Beleg für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung, sondern unterstreiche auch die Bedeutung der minimalinvasiven Therapie als innovative und schonende Behandlungsmethode, so die beiden Chefärzte unisono. Von der Spezialisierung und Expertise des Teams profitieren sowohl regionale als auch überregionale Patientinnen und Patienten des Herzzentrums Trier, betont Professor Dr. Haneya.

 
 

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