14.11.2025

In der jetzt erschienenen FOCUS-GESUNDHEIT Klinikliste 2026 liegt das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier auf Platz 49 im Ranking der Top-100-Krankenhäuser in Deutschland. Das Brüderkrankenhaus konnte dabei erneut zahlreiche Einzelauszeichnungen für verschiedene Fachabteilungen erzielen. Die Abteilung für Urologie und die Abteilung für Innere Medizin III / Kardiologie wurden darüber hinaus als Top-Fachklinik für internationale Patienten ausgezeichnet.
Markus
Leineweber, Direktor Unternehmenskultur: „Wir freuen uns, dass unsere
medizinische und pflegerische Qualität deutschlandweit Beachtung findet.
Unseren Mitarbeitenden gratulieren wir herzlich zu dieser herausragenden
Teamleistung und danken ihnen für ihren Einsatz zum Wohl unserer Patientinnen
und Patienten.“
Die FOCUS-Auszeichnung TOP-Nationale Fachklinik gab es für
nachstehende Bereiche.
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Darmkrebs
(Abteilung für Innere Medizin I)
·
Darmkrebs,
Proktologie (Abteilung für Allgemein-, und Viszeralchirurgie)
·
Gefäßchirurgie
(Sektion Gefäßchirurgie)
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Hirntumoren
(Abteilung für Neurochirurgie)
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Lungentumoren
(Abteilung für Innere Medizin III – Pneumologie)
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Multiple
Sklerose (Abteilung für Neurologie)
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Prostatakrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs sowie Top-Fachklinik für
internationale Patienten – Onkologie (Abteilung für Urologie und
Kinderurologie)
·
Kardiologie,
Rhythmologie sowie TOP-Fachklinik für internationale Patienten – Kardiologie
(Abteilung für Innere Medizin III)
·
Hornhauterkrankungen
(Zentrum für Augenheilkunde)
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Hüftchirurgie
(Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie)
Für
die umfangreiche Studie des Nachrichtenmagazins FOCUS in Zusammenarbeit mit dem
Recherche-Institut Factfield wurden 1.618 Krankenhäuser in Deutschland
analysiert mit 14.384 angeschlossenen Fachkliniken. Neben Qualitätsdaten, wie
dem strukturierten Qualitätsbericht beantworteten die Kliniken auch
umfangreiche Fragebögen. Darüber hinaus befragten die Datenredakteure Ärztinnen
und Ärzte aus niedergelassenen Praxen und Krankenhäusern. Auch die
Patientenzufriedenheit floss über die Recherche mehrerer Internetportale in die
Bewertung ein. Berücksichtigt wurden auch die Zertifikate einschlägiger
Fachgesellschaften und die Zahl der Top-Mediziner eines Hauses.