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Was ist Rhythmologie / Elektrophysiologie?

Das Herz als unentwegt laufender Antrieb des Blutstromes bedarf einer feinen elektrischen Steuerung. Hierbei wird jeder Herzschlag von elektrischen Impulsen eingeleitet.
Störungen der Impulsbildung und –weiterleitung bezeichnet man als Herzrhythmusstörungen.
Hierbei kann das Herz entweder zu langsam (Bradykardien) oder zu schnell schlagen (Tachykardien).

Die Betroffenen leiden unter

  • Herzrasen, Herzstolpern, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen (Synkopen)
  • Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Leistungsschwäche, Angstgefühlen
  • Atemnot oder Brustenge (Angina pectoris)

Im ungünstigsten Fall kann es zum Herzstillstand (plötzlichen Herztod) kommen, der durch rechtzeitiges notärztliches Eingreifen noch verhindert werden kann.

Die Elektrophysiologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen.

Hierfür verfügt die Rhythmologie, die Teil der Abteilung für Innere Medizin III ist, neben Spezialambulanzen über ein eigenes, speziell für elektrophysiologische Eingriffe ausgestattetes Herzkatheterlabor inklusive der Möglichkeit zur Durchführung von Rotationsangiographien.

Zudem steht ein spezieller Operationssaal zur Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren zur Verfügung.

 
 

Ihr Behandlungsteam:

Voss, Frederik

Chefarzt Rhythmologie
Arzt für Innere Medizin / Kardiologie
Zusatzqualifikationen: Implantation aktiver Herzrhythmusimplantate und invasive Elektrophysiologie (DGK) / Europäische Zertifizierung (EHRA) als rhythmologischer Spezialist für invasive Elektrophysiologie und Schrittmacher-/Defibrillator-/Resynchronisationstherapie

Tel: +49 (0)651 208-982550 od. -983761
Fax:+49 (0)651 208-3769
F.Voss@bk-trier.de

Kathöfer, Sven

Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin / Kardiologie
Zusatzqualifikation: Implantation aktiver Herzrhythmusimplantate und invasive Elektrophysiologie (DGK)

 

Sekretariat

Gehlen, Sarah

Sarah Gehlen

Sekretärin
Abteilung: Innere Medizin III - Rhythmologie

Tel: +49 (0)651 208-983761
Fax:+49 (0)651 208-3769
s.gehlen@bk-trier.de

Kontakt

Schrittmacher- und ICD-Ambulanz: Telefon: +49 (0)651 208-983764
Telemedizin Telefon: +49 (0)651 208-983762
 

Leistungsspektrum der Rhythmologie

Die Rhythmologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie sämtlicher Formen von Herzrhythmusstörungen.

Diagnostisches Leistungsspektrum:

  • Unklares Herzrasen
  • HIS-Messungen
  • Ionen-Kanal-Erkrankungen
  • Synkopendiagonstik


Therapeutisches Leistungsspektrum:

  • Vorhofflimmern
  • Vorhofflattern
  • Atriale Tachykardien
  • AV-Knoten-Reentry-Tachykardie
  • WPW-Syndrom (AVRT)
  • Ventrikuläre Extrasystole
  • Ventrikuläre Tachykardie


Einen besonderen Behandlungsschwerpunkt stellt die Ablationsbehandlung von Vorhofflimmern, die sogenannte Pulmonalvenenisolation, dar. 
Hierfür steht neben der Hochfrequenztechnik (Hitze) auch die Cryotechnik (Kälte) zur Verfügung. Welches Verfahren im Einzelnen zur Anwendung kommt, bedarf einer individuellen Beratung.


Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Behandlung der Herzinsuffizienz. 
Ein Hauptbaustein ist neben der medikamentösen Therapie die sogenannte Resynchronisationstherapie. Hierzu werden spezielle Herzschrittmacher- und Defibrillatorsysteme implantiert, die die Herzleistung ökonomisieren und so zu einer Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit beitragen. Modernste Systeme, inklusive der Möglichkeit zur Überwachung von zu Hause aus, kommen hierzu zum Einsatz.

 

Leistungsspektrum der Rhythmologie

  • DKG-zertifiziertes Ausbildungszentrum für die Zusatzqualifikation "Spezielle Rhythmologie" (invasive Elektrophysiologie und Implantation aktiver Herzrhythmusimplantate)

  • Rhythmushotline – Schicken Sie uns ihre Fragestellung
    (EKG-Diagnostik etc als Fax; wir antworten werktags innerhalb von 24 h!)

  • Rhythmussprechstunde täglich von 15.00-17.00 Uhr (nach telefonischer Voranmeldung)

  • Schrittmacher- und Defibrillatorambulanz (täglich. nach telefonischer Voranmeldung)

  • Telemedizinische Nachsorge von Schrittmachern und Defibrillatoren

  • Erweiterte Langzeit-EKG-Diagnostik (12-Kanal)

  • Pharmakologische Diagnostik & Therapie
    (Ajmalin-Test bei V.a. Brugada-Syndrom, Ersteinstellungen auf Antiarrhythmika)

  • Kardioversionen (elektrisch oder medikamentös)

  • Diagnostik mit Ereignisrekordern (externe und implantierbare Aggregate)

  • Invasive elektrische Diagnostik (elektrophysiologische Untersuchung, EPU)

  • Ablation supraventrikulärer und ventrikulärer Herzrhythmusstörungen sowohl konventionell als auch unter Einsatz von 3D Navigations- und Mappingsystemen (CARTO, NavX)

  • Ein Schwerpunkt liegt in der Versorgung von Patienten mit Vorhofflimmern.
    Bei der Pulmonalvenenisolation werden mittels Hochfrequenzstrom (Hitze) oder Cryoablation (Vereisung) die Trigger von Vorhofflimmern in den Pulmonalvenen eleminiert. In der Folge besteht Sinusrhythmus, der langfristig ohne Einnahme spezifischer Antiarrhythmika zu erreichen ist.

  • Implantation von Schrittmachern (CRT-P) und Defibrillatoren (1-ICD, 2-ICD, CRT-D, S-ICD).
    Die Implantation von 1- und 2-Kammerschrittmachersystemen erfolgt in enger Kooperation mit der Abteilung für Herzchirurgie.

  • Sondenextraktionen, Systemexplantationen

  • Teilnahme an klinischen Studien, um unseren Patienten raschen Zugang zu innovativen Technologien zu ermöglichen
 
 

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