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Fort- und Weiterbildungen
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Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen

In regelmäßigen Abständen bieten wir Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich der Radiologie, Neuroradiologie, Sonographie und Nuklearmedizin an.

25.10.2018 - 27.10.2018 / 9.00 bis 17.00 Uhr

 

Bildung zur Qualitätssicherung


Die Facharztausbildung des Zentrums für Radiologie, Neuroradiologie, Sonographie und Nuklearmedizin

Der Chefarzt Prof. Dr. med. Winfried A. Willinek hat die volle Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Radiologie (60 Monate).

Wir bieten Ihnen in unserer Abteilung zudem folgende zusätzliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an:

  • Neuroradiologie: Dr. med. Maria Mörsdorf (Weiterbildungsermächtigung: 36 Monate)
  • Nuklearmedizin: Dr. med. Krystyna Rippel und Dr. med. Kim Biermann (Weiterbildungsermächtigung im MVZ: 12 Monate)
  • Strahlenschutz – Sachkunde beim Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen: Dr. med. Krystyna Rippel (Weiterbildungsermächtigung im MVZ)
  • Sonographie: Dr. med. Elmar Mertiny und Dr. med. Matthias Wüstner, DEGUM II und DEGUM III Ausbilder bzw. EFSUMB

Inhalte der Facharzt-Ausbildung ärztlicher Kollegen

  • Erfolgt entsprechend unserem Curriculum nach den Vorgaben der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz
  • Einarbeitung durch einen Mentor
  • Regelmäßig aktualisierte Behandlungsstandards (SOP) über das Intranet an jedem Arbeitsplatz
  • Rotation in alle Bereiche der Abteilung
  • Jährliche dokumentierte Weiterbildungsgespräche mit Überprüfung des theoretischen Wissens


Regelmäßig findet eine zertifizierte Fortbildung über Themen aus allen Bereichen des Fachgebiets statt.
Wir ermöglichen mindestens 5 Fortbildungstage im Jahr und unterstützen diese mit einem finanziellen Zuschuss.

 

Hochschule Trier

Studiengang: Medizininformatik (B. Sc.)

In Kooperation mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier und dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen, beides Lehrkrankenhäuser der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, bietet die Hochschule Trier den Studiengang Medizininformatik (B. Sc.) an.

Der Schwerpunkt der Medizininformatik liegt im Einsatz von Techniken aus der Informatik innerhalb der Medizin. Ohne eine systematische Informationserfassung und –verarbeitung ist heute eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau nicht mehr möglich. Weshalb die Entwicklung innovativer Lösungen in Diagnostik und Therapie und die Beantwortung aktueller Fragestellungen in Zukunft in immer stärkerem Maße eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Ingenieurwissenschaften und den verschiedenen Fachgebieten der Medizin verlangt.

Das Studium vermittelt sowohl eine fundierte Informatik- als auch eine angewandte medizinische Ausbildung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Hochschule Trier unter folgendem Link: Studium Medizininformatik.

 
 

 
 

Universität Trier

Kooperationsvertrag zur Nutzung der Magnetresonanztomographie (MRT)

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier hat zusammen mit der Universität Trier einen Kooperationsvertrag zur Nutzung der Magnetresonanztomographie (MRT) für die neuropsychologische Forschung unterzeichnet. Die Nutzung der MRT-Systeme findet außerhalb der Regelarbeitszeit statt.

Der Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Psychobiologie des Stresses. Es werden unter anderem Faktoren der Stressanfälligkeit und Reaktionen auf psychische Belastungen erforscht. Ein weiterer Schwerpunkt sind psychische Störungen und Entwicklungsstörungen und deren Auswirkungen auf soziales Verhalten.

Die Wissenschaftler haben mit dem zur Verfügung stehenden Hochfeld-MRT die Möglichkeit, den teilnehmenden Probanden Filme, Texte und Bilder zu präsentieren und Messungen der neuronalen Aktivität vorzunehmen. Hierbei werden wichtige Einsichten in bestimmte Funktionen des Gehirns erhalten. Die im Fokus stehenden Fragen der Kooperation sind die Verarbeitungsprozesse bei Menschen allgemein mit dem Ziel, Veränderungen bei Personen mit sozialen Ängsten herauszufinden. Langfristiges Ziel der Forschungsgruppe ist die Entwicklung und Optimierung therapeutischer Ansätze zur Behandlung stress- oder angstbedingter Störungen.


Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

Meldung "Neue Perspektiven für die neuropsychologische Forschung"

Universität Trier: Abteilung für Biologische und Klinische Psychologie

 
 
 
 
 
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