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Patienteninfos
Reportage "Chance für einen Neuanfang"

Informationen rund um Ihren Aufenthalt in der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Stationäre Aufnahme

Im Falle eines Unfalls oder eines anderen Notfalls erfolgt die Aufnahme über unser Zentrum für Notaufnahme. Dort wird alles erforderliche an Diagnostik und Therapie veranlasst.

Im Falle von geplanten Aufnahmen erfolgt die Vorstellung in einer unserer Sprechstunden. Dort werden eventuell noch erforderliche Untersuchungen veranlasst und es erfolgt das vorbereitende Gespräch über die geplante Operation. In der Regel erfolgt dann auch noch die Vorstellung in der Abteilung für Anästhesie zum Narkosegespräch. In den meisten Fällen ist es dann möglich, dass Sie erst am geplanten Operationstag stationär aufgenommen werden und die Operation am gleichen Tag erfolgt.

Nachbehandlung

Während der stationären Behandlung erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Abteilung im Hause (Medico), die eine optimale Mitbetreuung im Sinne von krankengymnastischen Übungsbehandlungen, manuelle Therapie, Lymphdrainage- und Massageanwendungen etc. gewährleistet, damit eine rasche Rehabilitation und Wiedereingliederung ermöglicht wird. Hier kann auch nach Entlassung aus stationärer Krankenhausbehandlung eine weitere ambulante physiotherapeutische Mitbetreuung (z. B. im Rahmen einer ambulanten Rehamaßnahme, EAP) erfolgen.

In Abstimmung mit den Mitarbeitern des Dienstes für soziale Beratung und Betreuung wird die Phase nach der stationären Krankenhausbehandlung organisiert. So werden beispielsweise Reha-Maßnahmen eingeleitet, benötigte häusliche Hilfsmittel verordnet oder die weitere Unterbringung in einer Pflege-Einrichtung organisiert.

Für die Nachbehandlung von Routineoperationen, welche üblicherweise bei den niedergelassenen Kollegen bzw. dem Hausarzt erfolgt, stehen standardisierte Nachbehandlungskonzepte zur Verfügung, die mitgegeben bzw. auf den individuellen Fall angepasst werden. So besteht jederzeit für Sie und die nachbehandelnden Kollegen Sicherheit, wie vorgegangen werden soll.

 

Unfallchirurgie - 1:0 für einen Neustart

"Maximalverletzt", so kurz und knapp ließ sich der Zustand zusammenfassen. Beide Arme und Beine mehrfach gebrochen, Beingewebe zerquetscht, der Brustraum eingefallen, eine Niere hat versagt. Es sah nicht gut aus für Christian Heintz - und für die Unfallchirurgen im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier begann ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ausführlicher Bericht:

Chance für einen Neuanfang (Leben! Magazin 3/2014, S. 26-29)

 
 
 
 
 
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