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Pflegedienst
Pflegeleitbild

Die Säulen unserer Pflege: menschliche Zuwendung und professionelles Handeln

Die Pflege hat in unserem Krankenhaus die gleiche Bedeutung wie Medizin und Therapie. Unser Pflegepersonal arbeitet individuell, patientenorientiert und richtet sich nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen.

Neben einer hohen fachlichen Qualität bei unserem Pflegepersonal sind uns ein menschlicher Umgang und eine individuelle Hinwendung besonders wichtig.
Mit Beratung, Anleitung und Schulung wollen wir Patienten und deren Angehörige in die Lage versetzen, erforderliche Pflege nach dem Krankenhaus selbst zu übernehmen.

Es ist unser Ziel, den Aufenthalt jedes einzelnen Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten und in enger Abstimmung mit allen an der Patientenversorgung Beteiligten den Patienten umfassend zu betreuen.

 
 
Pflegekammer RLP

Weitere Informationen unter 
www.pflegekammer-rlp.de

 
 
Pflegekammerinitiative in Rheinland-Pfalz -
Wir sind dafür!!!
 
 

Ansprechpartner der Pflegedirektion

Mogendorf, Jörg

Pflegedirektor
Abteilung: Pflegedirektion

Mobil: +49 (0)651 208-1215
Fax:+49 (0)651 208-1209
j.mogendorf@bk-trier.de

Krames, Sascha

Stellvertretender Pflegedirektor
Abteilung: Pflegedirektion

Tel: +49 (0)651 208-1219
Fax:+49 (0)651 208-1209
s.krames@bk-trier.de

Schuh, Hedi

Bereichsleitung
Abteilung: Pflegedirektion

Tel: +49 (0)651 208-1218
Fax:+49 (0)651 208-1209
h.schuh@bk-trier.de

Wetzorke, Oliver

Bereichsleitung
Abteilung: Pflegedirektion

Tel: +49 (0)651 208-1217
Fax:+49 (0)651 208-1209
o.wetzorke@bk-trier.de

 

Informationen zum Pflegedienst

Kennzahlen

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einige Kennzahlen unseres Pflegedienstes vorstellen
(Stand der Daten: 11.08.2014).

Stellenbesetzung:

Pflegedienst: 551
Funktionsdienst: 186

Anzahl der weitergebildeten Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst:

Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Intensiv 96
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung OP 22
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Hygiene 2
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Praxisanleitung 85
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Onkologie 10
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Stomatherapie 2
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Stationsleitung 37
Anzahl der Mitarbeiter mit Weiterbildung Nephrologie 35

Altersstruktur aller Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes:

Höchstalter 65 Jahre
Mindestalter 17 Jahre
Durchschnittsalter 40,01 Jahre
Standardabweichung vom Durchschnitt 12,03 Jahre

Qualität

Dokumentation

Die wachsende Bedeutung der Dokumentation in der Pflege wird neben der professionellen Notwendigkeit und den gesetzlichen Bestimmungen auch zunehmend im gesellschaftspolitischen Kontext erkennbar. Um unsere Pflegepraxis entsprechend unserem Verständnis von Pflege zu gestalten, bedienen wir uns zweier Instrumente:

1. Pflegedokumentation

Dieser stellt ein Instrument zur Erhebung des Pflegebedarfes und zur Erfassung und Evaluation der durchgeführten Pflegehandlungen dar. Individuell und patientenorientiert zu pflegen heißt für uns, sich einer entsprechenden methodisch-systematischen Arbeitsweise zu bedienen. Jede pflegerische Intervention wird dokumentiert. Wir haben mit der Implementierung der elektronischen Pflegedokumentation in einigen Modellstationen des allgemeinen Pflegedienstes begonnen. Schon im Jahre 2008 starteten wir mit der elektronischen Patientendokumentation (PDMS) im Bereich unserer Intensivstationen. 

2. Pflegestandards

Sie bilden eine Grundlage für die professionelle Pflege der uns anvertrauten Patienten. Dies erreichen wir durch die Entwicklung und Aktualisierung von Pflegestandards anhand neuester pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Im Pflegealltag haben die Pflegestandards einen verbindlichen Charakter, es erfolgt jedoch eine individuelle Angleichung der Standards an die Pflegesituation des Patienten.

Spezielle Expertise im Bereich des Pflegedienstes

Hier wollen wir Ihnen einen Überblick über Experten im Pflege- und Funktionsdienst geben. Im Sinne des gegenseitigen Lernens sind wir gerne bereit, unser Wissen zu den untenstehenden Schwerpunkten auszutauschen. 


  • Nationaler Expertenstandard zur Kontinenzförderung
    Ansprechpartnerin: Hedi Schuh

  • Nationaler Expertenstandard Ernährungsmanagement
    Ansprechpartnerin: Hedi Schuh

  • Nationaler Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe
    Ansprechpartner: Johannes Timmer

  • Nationaler Expertenstandards zum Schmerzmanagement
    Ansprechpartner: Oliver Wetzorke

  • Nationaler Expertenstandard zur Sturzprophylaxe
    Ansprechpartner: Dr. Markus Mai

  • Nationale Expertenstandards zum Dekubitus- und Wundmanagement
    Ansprechpartner: Johannes Timmer

  • Stomaversorgung
    Ansprechpartnerin: Stefanie Koster

  • Patientenedukation
    Ansprechpartnerin: Kirsten Kolling

  • Versorgungsmanagement und Aufgabenneuverteilung
    Ansprechpartner: Sascha Krames

  • Fachstelle "Alter Mensch" im Krankenhaus
    Ansprechpartner: Ines Hackenberger

  • Fachstelle PKMS
    Ansprechpartner: Benjamin Schuh, Melanie Riplinger

  • Fachstelle Intensivpflege
    Ansprechpartner: Rene Modlmeier

  • Netzwerk Palliative Care
    Ansprechpartner: Richard Born

  • Netzwerk Onkologische Pflege
    Ansprechpartner: Richard Born

  • Fachstelle Praxisanleitung
    Ansprechpartner: Astrid Franke
  • Fachstelle Praxisbegleitung
  •   Ansprechpartner: Melanie Riplinger
  • Aromapflege / Aromapraxis
    Ansprechpartner: Wibke Meyer, Yvonne Bonertz
 

Pflegeleitbild der Krankenhäuser der BBT-Gruppe

Pflegeleitbild BBT-Gruppe


Unser Pflegeleitbild orientiert sich an unseren Grundsätzen und Leitlinien und an den aktuellen Herausforderungen vor denen wir stehen. Seit 2009 liegt die erste aktualisierte Fassung des Leitbildes vor.

Pflegeleitbild

Pflege auf dem Weg

Die sozialen und gesellschaftlichen Hintergründe zu Zeiten unserer Ordensgründerinnen und Ordensgründer waren weitgehend geprägt durch Not und Armut großer Teile der Bevölkerung und sind mit heutigen Verhältnissen nicht vergleichbar. In diesem Umfeld standen unsere Ordens-gründerinnen und Ordensgründer ganz in der Tradition caritativer Krankenpflege, die für sie Liebesdienst im Sinne christlicher Nächstenliebe war.

Seitdem hat sich Krankenpflege als Profession ständig weiterentwickelt. Neue Aspekte sind hinzugekommen. Die Weiterentwicklung der pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse und die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen haben die Pflege verändert. Das Krankenpflegegesetz von 2004 betont als weiterführende Aufgaben die Beratung und Anleitung der Patienten und deren Angehörigen. Die zukünftige Entwicklung der Medizin und der Gesundheits- und Krankenpflege wird weiter eine rasante Veränderung in unserem Berufsalltag mit sich bringen.

Unberührt von den verschiedenen Aufgabenfeldern der heutigen Gesundheits- und Krankenpflege bleiben für uns Pflegende die Grundwerte des christlichen Menschenbildes unverändert und tragend. Auch heute können uns die Vision und der Auftrag der Ordensgründerinnen und Ordensgründer in der Verwirklichung unseres caritativen Auftrags noch Vorbild sein

Präambel

In den Unternehmensleitlinien der Einrichtungen der BBT- Gruppe haben wir dargelegt, wie wir uns verstehen und wie wir an unsere Aufgaben herangehen wollen, für kranke,behinderte, alte und sterbende Menschen zu sorgen. Vor diesem Hintergrund ist unser Pflegeleitbild zu sehen:

  • Als Ziel- und Handlungsorientierung in der Entwicklung, der Gestaltung und der Qualitätssicherung in der Pflege.
  • Es soll das Bewusstsein für ganzheitliches, christlich orientiertes Handeln zum Wohle unserer Patienten und deren Angehörigen fördern.

Den Leitungskräften dient es als Grundlage bei Führungs-, Personal- und Organisationsentwicklungsaufgaben. In der Aus-, Fort- und Weiterbildung dient es als eine grundlegende Orientierung.

Unser Pflegeverständnis

Christliches Menschenbild

Für uns ist der Mensch ein Geschöpf Gottes und von ihm geliebt. Dadurch hat er seine eigene Würde. Niemand muss sich seine Würde verdienen und niemand verliert sie, weder durch Krankheit noch durch Alter oder Behinderung. Ebenso ist jeder Mensch einmalig geschaffen. Er ist immer eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Es geht immer um den ganzen Menschen. So wie wir uns betreut wissen wollen, so wollen auch wir die Patienten und deren Angehörige betreuen.Wenn wir uns gemeinsam so verhalten, dann wird bei uns die frohe Botschaft des christlichen Glaubens spürbar und erfahrbar, unabhängig davon, welches Bild wir im Einzelnen von Gott und den Menschen haben.

Pflegende als Partner

Der Patient als individuelle Person/Persönlichkeit steht als Partner im Mittelpunkt unseres pflegerischen Handelns. Pflege ist für uns die Entwicklung eines aktiven Beziehungsprozesses. Pflegerische Professionalität bestimmt das pflegerische Handeln. Pflege orientiert sich an den Bedürfnissen, dem Willen und den Möglichkeiten des Patienten sowie an dem ermittelten Pflegebedarf und den Gesundheitsbedürfnissen des Menschen. Unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes und der Berücksichtigung seiner Person unterstützt und fördert Pflege den Patienten durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Rolle der Pflegenden

In der Ausübung der professionellen Pflege stehen wir dem Patienten und seinen Bezugspersonen als Partner, Anleiter, Berater und Vermittler zur Seite. Als solche bringen wir uns konstruktiv und kooperativ in das therapeutische Team ein.

Unsere Pflegepraxis

Um unsere Pflegepraxis entsprechend unserem Verständnis von Pflege zu gestalten, bedienen wir uns

des Pflegeprozesses

Er ist ein Instrument zur Planung, Durchführung und Evaluation von Pflegehandlungen. Individuell und patientenorientiert zu pflegen heißt, sich bewusst einer entsprechenden methodisch-systematischen Arbeitsweise zu bedienen. Denn jede pflegerische Intervention muss systematisch geplant, begründet, überprüft und dokumentiert sein.

Dies erreichen wir durch:

  • Umsetzung des Pflegeprozessmodells
  • Einsatz eines geeigneten Dokumentationssystems

der Pflegestandards

Sie bilden eine Grundlage für die professionelle Pflege der uns anvertrauten Patienten.

Dies erreichen wir durch:

  • Entwicklung und Aktualisierung von Pflegestandards anhand neuester pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse unter Einbeziehung nationaler Expertenstandards und in Vernetzung mit den medizinischen Leitlinien
  • verbindlichen Einsatz von Pflegestandards als Werkzeuge unserer Arbeit
  • individuelle Angleichung der Standards an die Pflegesituation des Patienten

der bezugsorientierten Pflege

Wir haben uns für diese Pflegeorganisationsform entschieden, weil hierdurch alle Pflegehandlungen auf die Bedürfnisse der zu betreuenden Patienten abgestimmt und umgesetzt werden. Dies ist die Grundlage einer partnerschaftlichen Beziehung zwischen Patient und Pflegeperson und unterstützt positiv die Einbeziehung des Patienten in den Pflege- und Behandlungsverlauf. Gleichzeitig wird das selbstständige und eigenverantwortliche Handeln der Patienten bzw. deren Bezugspersonen gefördert.

Dies erreichen wir durch:

  • ausreichend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • eine entsprechende Aufbau- und Ablauforganisation
  • Fallbesprechungen und kollegiale Beratung

Was uns wichtig ist

Gesundheit / Krankheit / Sterben

Wir sehen Gesundheit und Krankheit als unterschiedliche Ausdrucksformen des Lebens. Unser Ziel ist es, die Fähigkeit des Menschen zu unterstützen, einen Zustand des Wohlbefindens oder der Gesundheit zu erreichen. Dabei ist uns die gesundheitliche Vorsorge ebenso wichtig wie die Behandlung von Erkrankungen. Es ist aber auch unsere Aufgabe, Menschen auf ihrem letzten Weg des Lebens zu begleiten und ihnen ein würdevolles Sterben zu ermöglichen.

Dies erreichen wir durch:

  • den Anspruch, dass Krankenpflege auch Gesundheitsberatung und -förderung bedeutet
  • gesundheitsfördernde und -beratende Angebote für Patienten und Angehörige
  • interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Thema „würdevolles Sterben“ und der Gestaltung einer menschenwürdigen Kultur des Sterbens
  • Angehörigen- und Trauerarbeit

Pflegequalität

Die Pflegequalität in unserem Krankenhaus zu sichern und weiterzuentwickeln, ist ein Ziel unseres pflegerischen Handelns. Maßstab hierfür ist der zufriedene Patient.

Dies erreichen wir durch:

  • Anwendung des Pflegeprozesses
  • Umsetzung einer ganzheitlichen Pflege in Formder bezugsorientierten Pflege
  • Mitwirkung in Qualitätszirkeln und Maßnahmen zur Zertifizierung des Krankenhauses
  • berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit mit allen im therapeutischen Team Tätigen
  • bedarfsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung–Entwicklung, Anwendung und Kontrolle von pflegerischen Struktur-, Prozess- undErgebnisstandards
  • Orientierung an den nationalen Expertenstandards in der Pflege
  • kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung der Qualität unserer Arbeit

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Die theoriebasierende, praxisbezogene Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege ist für uns wichtig. Dies erfordert von uns allen eine aktive Teilnahme an Bildungs- und Trainingsmaßnahmen. Es geht um die Vermittlung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen zum Erreichen fachlicher, methodischer, sozialer und ethischer Kompetenz. Darüber hinaus wollen wir in der Aus-, Fort- und Weiterbildung etwas vom Auftrag und von dem Geist unserer Einrichtungen vermitteln. Jungen Menschen eine Ausbildung in den Pflegeberufen zu ermöglichen, sehen wir als zentrale Aufgabe.

Dies erreichen wir durch:

  • Kooperation der theoretischen und praktischen Lernorte
  • Anwendung curricularer Aus-, Fort- und Weiterbildungs-konzepte für Theorie und Praxis
  • pädagogische Qualifizierungsmaßnahmen für alle an der Bildung Beteiligten
  • ein am Bedarf des Gesundheitsmarktes orientiertes Fort- und Weiterbildungsangebot
  • qualitätssichernde Maßnahmen in Bezug auf die Aus-, Fort- und Weiterbildung–Vernetzung und Austausch zwischen Aus-, Fort- und Weiterbildung

Führung

Die kooperative Führung ist eine wesentliche Voraussetzung für Motivation und Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege. Diese Führung soll in unserem Pflegealltag von jedem Mitarbeitenden, entsprechend seinem Entwicklungsstand, wertschätzend erlebt werden.

Dies erreichen wir durch:

  • Führungskräfte, die ihre Leitungsaufgabe verantwortlich auf der Grundlage der lösungsorientierten Führung wahrnehmen und die sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sind
  • hierarchie- und berufsgruppenübergreifende Information und Kommunikation
  • Einbindung der jeweils relevanten Beteiligten in die Entscheidungsprozesse
  • Vereinbarung klarer Ziele sowie die Überprüfung des Erreichten
  • Delegation von Aufgaben mit erforderlichen Handlungs- und Entscheidungskompetenzen
  • konstruktives Feedback und eine positive Fehlerkultur

Teamarbeit

Eine gute Patientenversorgung erfordert ein motiviertes und kreatives „Zusammenspiel“ im therapeutischen Team. Im Sinne einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung hat jeder die Möglichkeit, seine Fähigkeiten und Ideen einzubringen.

Dies erreichen wir durch:

  • Förderung der sozialen und der personalen Kompetenz
  • Entwicklung und Förderung von Teamarbeit
  • offene Kommunikation und Kooperation untereinander
  • eine Kultur der Konfliktlösung
  • eine Feedback-Kultur zur Verbesserung des beruflichen Handelns

Kooperation

Die komplexen Aufgabenstellungen im Krankenhaus erfordern neue Formen der Zusammenarbeit und Interaktion. Status-, Macht- und Konkurrenzkämpfe sowie Abteilungsdenken schaden der Allgemeinheit und schwächen alle beteiligten Gruppen. Wir als Pflegende setzen uns für die Schaffung effektiver, sachlicher und professioneller Kooperationsbeziehungen im Sinne eines umfassenden Patientenmanagements ein. In unseren Krankenhäusern arbeiten alle Berufsgruppen und Beteiligten zum Wohle der Patienten zusammen!

Dies erreichen wir durch:

  • Förderung eines Bewusstseins für eine gemeinsame verantwortungsorientierte Kooperation
  • Verbesserung der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen
  • patientenorientiertes Denken und Handeln im therapeutischen Team
  • Umsetzung effektiver und klar organisierter Kooperations-, Kommunikations- und Verantwortungsstrukturen

Je besser der Umgang untereinander, je besser und entspannter das Klima, umso mehr macht die Arbeit allen Beteiligten Spaß und umso wohler fühlen sich die Patienten.

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftliche Leistungserbringung im Sinne eines effizienten Mitteleinsatzes ist eine entscheidende Grundlage für die zukünftige Sicherung einer guten Patientenversorgung. Wir wissen um die begrenzten Ressourcen in allen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens. Darum stellt sich die Pflege, als eine der größten Berufsgruppen im Gesundheitsbereich, der Herausforderung der Wirtschaftlichkeit. Zur Erfüllung unserer gesellschaftlichen Aufgabe und zur Sicherung unserer Einrichtungen und damit unserer Arbeitsplätze muss Pflege unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit qualitativ gut sein.

Dies erreichen wir durch:

  • kontinuierliches Prüfen und Optimieren von organisatorischen Abläufen
  • Bereitschaft, sich gegenseitig und bereichsübergreifend zu unterstützen
  • flexible Personaleinsatzplanung
  • Kosten- und Leistungstransparenz
 
 
 
 
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