BBT-Gruppe
 
 
 
 
 
Zur Startseite
Willkommen

Aufnahme und Entlassung

Titelzoom

Ist Ihr Aufenthalt in unserem Haus vorab geplant worden?
Dann führt Sie der erste Weg zur "Aufnahme" in der Eingangshalle, direkt rechts neben dem Haupteingang. Dort helfen wir Ihnen, alle für die Aufnahme notwendigen Formalitäten zu erledigen.

 
 

Was muss ich mitbringen?

Ist Ihr Aufenthalt in unserem Haus geplant, bringen Sie bitte den Einweisungsschein mit. Diesen bekommen Sie von Ihrem behandelndem Arzt.

Für die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse bitten wir Sie ebenfalls Ihre Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse mitzubringen.

Der Behandlungsvertrag

Das "Herzstück" ist der Behandlungsvertrag, den Sie mit unserem Haus abschließen. Besteht eine Krankenversicherung, so wird Ihre Krankenkasse entsprechend den Vereinbarungen, die Sie mit ihr getroffen haben, für die Kosten der Behandlung aufkommen. Leistungen, die Sie über die Vereinbarungen hinaus in Anspruch nehmen, sogenannte Wahlleistungen, müssen von Ihnen selbst getragen werden.

Teil des Patientenvertrages ist seit April 2013 das Patientenarmband. Dies dient Ihrer Identifikation in unserem Haus. Sie können jederzeit die Einverständniserklärung dazu wiederrufen. Ausführliche Informationen zum Thema Patientenarmband finden sie hier.

Eigenbeteiligung

Für alle gesetzlich Krankenversicherten nach Vollendung des 18. Lebensjahres besteht die Pflicht, sich an den anfallenden Behandlungskosten in Höhe von 10 € pro Tag (maximal 28 Tage pro Kalenderjahr) zu beteiligen. Die Eigenbeteiligung zahlen Sie bitte am Entlassungstag entweder in bar oder mit Ihrer EC-Karte in unserer Patientenaufnahme (an unserer Hauptkasse, direkt neben der Anmeldung) im Eingangsbereich. Es ist auch möglich, den fälligen Betrag nachträglich zu überweisen.

Die Zuzahlungspflicht besteht nicht

  • bei Patienten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres,
  • bei ambulanter, vor- oder nachstationärer und teilstationärer Behandlung im Krankenhaus

Entlassung

Wir freuen uns, wenn es Ihnen wieder besser geht und Sie das Krankenhaus verlassen können. Den Zeitpunkt für die Entlassung bestimmt Ihr Arzt. Bei einer Entlassung auf eigenen Wunsch übernehmen Sie selbst die Verantwortung für mögliche Risiken.
Wenn Sie packen, vergessen Sie bitte nicht Ihre persönlichen Gegenstände und Wertsachen. Falls Sie Hilfsmittel des Krankenhauses (z.B. Gehhilfen, Rollstuhl etc.) während Ihres Aufenthalts genutzt haben, geben Sie diese bitte zurück.

In der Regel werden Sie vormittags entlassen. Sie erhalten auf Ihrer Station einen Entlassungsbrief mit Ihren Angaben zur Diagnose und weiteren Behandlung, den Sie an Ihren Haus- oder Facharzt weitergeben sollten. 

Das Restguthaben sowie der Pfandbetrag auf ihrer Telefonkarte werden an den Automaten in der Halle erstattet. Mit dem Entlassungstag erlischt automatisch auch die Funktion der Telefonkarte. Diese kann bei erneuten Aufenthalten nicht reaktiviert werden.  Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen an die Mitarbeiter der Patientenaufnahme oder Information.

Die Eigenbeteiligung zahlen Sie bitte am Entlassungstag entweder in bar oder mit Ihrer EC-Karte in unserer Patientenaufnahme (Hauptkasse, direkt neben der Anmeldung) im Eingangsbereich. Es ist auch möglich, den fälligen Betrag nachträglich zu überweisen.

Entlassmanagement

 
 

Schon bei der Aufnahme an die Zeit nach dem Krankenhaus denken

Liebe Patientin, lieber Patient,

schon bei Ihrer Aufnahme denken wir daran, dass Sie auch nach Ihrem Krankenhausaufenthalt bestens versorgt werden.

Daher haben wir alle wichtigen Informationen über die Regelung Ihrer weiteren Versorgung hier für Sie zusammengestellt.

Bei Rückfragen oder für weitere Informationen können Sie sich gerne an einen Ansprechpartner bei uns vor Ort wenden.

Worum geht es beim Entlassmanagement?

Nach Abschluss der Krankenhausbehandlung erfolgt die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus. In bestimmten Fällen ist jedoch nach Abschluss der Krankenhausbehandlung noch weitere Unterstützung erforderlich, um das Behandlungsergebnis zu sichern. Eine entsprechende Anschlussversorgung kann beispielsweise eine medizinische oder pflegerische Versorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgt. Aber auch z. B. Terminvereinbarungen mit Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflegekasse können von dieser Anschlussversorgung umfasst sein.

Das Krankenhaus ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus vorzubereiten. Das Ziel des Entlassmanagements ist es, eine lückenlose Anschlussversorgung der Patienten zu organisieren. Dazu stellt das Krankenhaus fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen im Anschluss an die Krankenhausbehandlung erforderlich sind und leitet diese Maßnahmen bereits während des stationären Aufenthaltes ein. Ist es für die unmittelbare Anschlussversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt erforderlich, können in begrenztem Umfang auch Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel, Soziotherapie und Häusliche Krankenpflege verordnet oder die Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Bei Bedarf wird das Entlassmanagement auch durch die Kranken-/Pflegekasse unterstützt.

Die Patienten werden über alle Maßnahmen des Entlassmanagements durch das Krankenhaus informiert und beraten. Alle geplanten Maßnahmen werden mit ihnen abgestimmt. Wenn die Patienten es wünschen, werden ihre Angehörigen oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.

Warum bedarf es einer Einwilligungserklärung?

Das Gesetz schreibt vor, dass für die Durchführung eines Entlassmanagements und die Unterstützung durch die Kranken-/Pflegekasse hierbei die Einwilligung der Patienten in schriftlicher Form vorliegen muss.

Im Rahmen des Entlassmanagements kann es erforderlich werden, dass das Krankenhaus Kontakt z. B. zu Ärzten, Heilmittelerbringern (z. B. Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten) oder Lieferanten von Hilfsmitteln und/oder zu der Kranken- oder Pflegekasse der Patienten aufnehmen muss. Dann kann es notwendig sein, die Patientendaten zu diesem Zweck an diese Beteiligten zu übermitteln. Dies setzt jedoch die schriftliche Einwilligung der Patienten voraus. Diese kann mittels der beigefügten Einwilligungserklärung erfolgen, mit der die Patienten ihre Zustimmung zum Entlassmanagement und der damit verbundenen Datenübermittlung ebenso erklären können wie zur Unterstützung des Entlassmanagements durch die Kranken-/Pflegekasse sowie der damit verbundenen Datenübermittlung.

Entlassmanagement durch "Beauftragte" außerhalb des Krankenhauses

Krankenhäuser können Aufgaben des Entlassmanagements an niedergelassene Ärzte bzw. Einrichtungen oder ermächtigte Ärzte bzw. Einrichtungen übertragen. Diese Möglichkeit hat der Gesetzgeber vorgesehen. Sollte diese Form des Entlassmanagements speziell für die ggf. erforderliche Anschlussversorgung in Frage kommen, werden die Patienten gesondert informiert und um die diesbezügliche Einwilligung gebeten.

Es soll kein Entlassmanagement in Anspruch genommen werden?

Wenn die Patienten kein Entlassmanagement wünschen und/oder die Kranken-/Pflegekasse dabei nicht unterstützen soll, erteilen sie keine Einwilligung. Wird trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt, kann dies dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken-/Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass der Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Die bereits erteilte Einwilligung soll widerrufen werden?

Haben die Patienten bereits in die Durchführung des Entlassmanagements schriftlich eingewilligt, möchten die Einwilligung jedoch zurücknehmen, können sie diese jederzeit schriftlich widerrufen.

  • Betrifft der Widerruf die Durchführung des Entlassmanagements insgesamt, erklären sie den vollständigen Widerruf gegenüber dem Krankenhaus.
  • Betrifft der Widerruf ausschließlich die Einwilligung in die Unterstützung des Entlassmanagements durch die Kranken-/Pflegekasse, so erklären sie den Widerruf schriftlich gegenüber der Kranken-/Pflegekasse und dem Krankenhaus.

Je nach Widerruf kann trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt werden oder dieses nicht durch die Kranken-/Pflegekasse unterstützt werden. Dies kann dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken- oder Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass ein Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Bei Rückfragen zum Entlassmanagement geben das Krankenhaus oder die Kranken-/Pflegekasse gern weitere Auskünfte.

Informationen für Anschlussversorger

Liebe Anschlussversorger,

sollten Sie Fragen zu einer Verordnung oder der Anschlussbehandlung eines Patienten nach der Entlassung aus unserem Haus haben, finden Sie im folgenden eine Liste der Telefonnummern der Stationen, die Sie bei Rückfragen kontaktieren können.

Falls Ihnen die entlassende Station nicht bekannt sein sollte, kontaktieren Sie bitte unsere Zentrale unter der Telefonnummer +49 (0) 651 208-0, die Sie gerne entsprechend weiterverbindet. Bitte halten Sie für Rückfragen Name und Geburtsdatum des Patienten sowie die Fallnummer (1720…), bereit und geben Sie an, dass es sich um einen Frage zum Entlassmanagement handelt.

Wir freuen uns, Ihnen weiterhelfen zu können.

Telefonliste Entlassmanagement

 
 

Hier finden Sie die Einwilligungserklärung und die Patienteninformation zum Download:

Einwilligung in das Entlassmanagement

 
 
 
 
0
 
 
 
 
 

Kontakt

Billen, Christoph

Christoph Billen

Abteilungsleiter
Abteilung: Allgemeine Verwaltung (Patientenaufnahme)

Tel: +49 (0)651 208-1220
c.billen@bk-trier.de