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Übersicht

Patienteninformationen, Informationsmaterial

Schulungsmaterial

Hier haben wir Patienteninformationen und Informationsmaterial des PIZ zu Themen der Gesundheit, Prävention, Pflege und Umgang mit Erkrankung aufgeführt. Wählen Sie dazu in der Leiste oben den Punkt "Übersicht". Die Erarbeitung unserer Broschüren, Handzettel oder Infoletter erfolgt in Zusammenarbeit der Pflegeteams und den Mitarbeiterinnen des Patienten-Informationszentrums sowie medizinischer und therapeutischer Experten und auch Betroffener. Sollten weitere Themen, die Sie interessieren, hier nicht auftauchen oder Ihre Fragen nicht ausreichend beantwortet werden, dann können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Hinweis: PIZ- Informationsmaterial

Bitte verstehen Sie die Broschüren, Anleitungen und Infoletter als ein zusätzliches Informationsangebot. Sie beinhalten gezielt ausgewählte Maßnahmen und Umgehensweisen, sie erheben jedoch keinen Anspruch auf vollständige Erwähnung aller anwendbaren Möglichkeiten. Die Informationen können nicht die Beratung durch medizinische, pflegerische oder therapeutische Fachexperten zur Einschätzung Ihrer individuellen Situation oder zur Festlegung von Therapien ersetzen. Bei der Vermittlung zu den zuständigen Berufsgruppen sind wir gerne behilflich.

Hinweis: Copyright

Unter Beachtung des Copyrights können bestimmte Inhalte des PIZ-Informationsmaterials für die Erstellung anderer Patienteninformationen genutzt werden. Die Vorgaben unseres Hauses hierzu können Sie bei uns erfragen.

 

Übersicht: Broschüren und Handzettel

Atemübungen

Atemübungen sind eine wichtige Maßnahme um Komplikationen im Bereich der Lunge vorzubeugen.

Umgang mit Wunden und Druckgeschwüren

Bei Entstehung einer Wunde setzt im Körper eines gesunden Menschen - einem bestimmten Ablauf folgend - ein Heilungsprozess ein.
Wenn eine Wunde jedoch aus einer körperlichen Störung heraus entsteht oder durch bestimmte äußere Umstände (z.B. dauerhafter Druck auf die Haut) hervorgerufen wird, dann gilt es sowohl die jeweilige Ursache zu beheben als auch die Wundheilung in besonderem Maße zu unterstützen.

Ernährung und Nahrungsaufnahme

Eine vollwertige Ernährung spielt für die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Menschen eine wichtige Rolle. Dies betrifft sowohl die inhaltliche Zusammensetzung, wie auch die Form des täglichen Essens und Trinkens. Bei bestimmten Erkrankungen stehen Betroffene vor der Frage, wie sie Essen und Trinken in ausreichender Menge oder in angepasster Form zu sich nehmen zu können.
Nachfolgende Informationen behandeln thematisch "Ernährung im Alter", "Umgang mit einer Schluckstörung" und Ernährung und Trinkmenge bei Dialyse.

Umgang mit Sturzgefahr

Jeder unterliegt einem Risiko zu stürzen. Es gibt jedoch Menschen, die aufgrund bestimmter Einflussfaktoren ein höheres Sturzrisiko haben und an den Folgen eines Sturzes lange zu tragen hätten.
Nachfolgende Informationen legen Ihnen dar, was alles einen Sturz auslösen kann und zeigen Ihnen konkrete Gefährdungen auf. Zudem beinhaltet das Informationsmaterial Tipps und Maßnahmen, durch deren Durchführung Sie viel zur Vorbeugung eines Sturzes tun können.             

Umgang mit Schmerzen

 

  • PIZ-Broschüre Aromapflege bei Schmerzen (auf Anfrage)
  • PIZ-Broschüre Ätherische Öle - hilfreich und unterstützend bei Kopfschmerzen (auf Anfrage)
  • PIZ-Anleitung Vorbeugung von Schmerzen - im Krankenhaus

Umgang mit Demenz

 

Anleitungen zur Medikamenteneinnahme

Medikamente gibt es in unterschiedlichen Formen und werden dem Körper auf unterschiedliche Weise zugeführt. Damit jedes Medikament seine optimale und gewünschte Wirkung entfalten kann und/oder um möglichen Komplikationen vorzubeugen, ist es notwendig, sich mit "dem Verabreichen" beziehungsweise "dem Einnehmen" von Medikamenten vertraut zu machen.
Nachfolgend sind Anleitungen aufgeführt, die das Verabreichen einzelner Medikamentenformen darstellen. 

       
PIZ-Anleitung Anleitung zum Verabreichen von Augentropfen und Augensalben
PIZ-Anleitung Allgemeine Anleitung zum Verabreichen von Dosieraerosolen (Druckgas-/ Pulver- Inhalation)
PIZ-Anleitung Selbst-Injektion unter die Haut (Subcutan-Injektion)

Umgang mit Blutgerinnungshemmern "Blutverdünnung"

Die Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten ist bei bestimmten Erkankungen oder auch als vorbeugende Maßnahme vor bestimmten Erkrankungen notwendig. Die guten Eigenschaften dieser Medikamente machen jedoch gleichzeitig die Beachtung konkreter Verhaltensempfehlung im Alltag unvermeidlich.
Nachfolgende Informationen sollen Ihnen relevante Informationen über die Blutgerinnungshemmung und zum Umgang mit ihr geben.              

PIZ-Broschüre Leben mit Gerinnungshemmern 
PIZ-Anleitung Leben mit Gerinnungshemmern 

Umgang mit veränderter Ausscheidung

Viele Menschen in Deutschland - Männer wie Frauen - sind betroffen von Funktionsstörungen der Blase oder des Darmes (z.B. Inkontinenz) oder nutzen Hilfsmittel (z.B. Katheter), die eine Ausscheidung überhaupt erst ermöglichen.
Nachfolgend sind Informationen aufgeführt, die den Umgang mit Hilfsmitteln beschreiben und Ihnen helfen sollen eine für Sie angenehme Lebenssituation trotz veränderter Ausscheidung zu realisieren.             

Umgang mit Gefäßerkrankungen

Umgang mit Herzkrankungen

Hinter dem Begriff der Herzerkrankung verbergen sich viele unterschiedliche Krankheitsbilder. Jede Erkrankung macht eine bestimmte Behandlung notwendig und hat auch Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen.
Nachfolgend haben wir Patienteninformationen zusammengestellt, die Herzerkrankungen beschreiben und Auskunft über den Umgang mit ihnen geben:


PIZ-Broschüre Trinkmengeneinschränkung bei Herz-Kreislauferkrankungen
PIZ-Anleitung Selbst-Blutdruckmessung
PIZ-Broschüre Leben mit Gerinnungshemmern
PIZ-Anleitung Leben mit Gerinnungshemmern

BKT-Broschüre Patienteninformation zur Herz-Operation
BKT-Broschüre Mein Herztagebuch - für Betroffene mit Herzschwäche
PIZ-Anleitung Verhaltensmaßnahmen nach einer Herz-Operation
PIZ-Anleitung Atemübungen vor und nach einer Herz-Operation

PIZ-Broschüre Leben mit Defibrillator

Umgang mit Krebserkrankungen und begleitenden Therapien

Bei Krebserkrankungen und in Ihrer Behandlung treten oft Begleiterscheinungen auf, die durch einen angepassten Umgang gelindert oder verbessert werden können.
Für besondere Situationen sind nachfolgend Patienteninformationen aufgeführt.

PIZ-Anleitung Empfehlungen zur Verhaltensweise für Patienten während oder nach einer Chemotherapie (Zytostatikatherapie) im häuslichen Umfeld
BKT-Neurochirurgie Kortison- und Weihrauchtherapie bei Hirntumorerkrankungen

Umgang mit neurologischen Erkrankungen

 Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen, die eine neurologische Veränderung - also  eine Veränderung von Gehirn, Rückenmark oder den Nerven, die im Körper verlaufen - als Ursache haben.
Die Auswirkungen neurologischer Erkrankungen auf den Alltag der Betroffenen sind ebenfalls vielfältig und betreffen unterschiedliche Bereiche.  
Nachfolgende Informationen sollen Möglichkeiten des Umgangs mit Auswirkungen einer neurologischen Erkrankung und relevante Ansprechpartner aufzeigen.

PIZ-Broschüre Umgang mit Parkinson
PIZ-Broschüre Umgang mit einer Schluckstörung (Dysphagie) 

Umgang mit urologischen Erkrankungen

Viele Menschen in Deutschland sind betroffen von Funktionsstörungen der Blase oder des Genitalbereiches und leiden dabei unter Inkontinenz, Schmerzen oder Anderem.
Nach einer medizinischen Behandlung, z.B. einer Operation, sind bestimmte Verhaltensmaßnahmen sinnvoll und notwendig.
Nachfolgende Informationen sollen Ihnen Hilfestellung geben, damit auch durch Ihre Mithilfe Ihre Genesung komplikationsfrei verläuft und/oder Sie sich auf eine veränderte Lebenssituation angemessen einstellen können.             

Umgang mit orthopädischen Erkrankungen

Umgang mit Erregern (MRSA, Noro-Virus)

Wenn bei Ihnen ein MRSA-Keim (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) nachgewiesen ist oder ein Noro-Virus aufgetreten ist, dann dies konkrete Auswirkungen auf Ihren Aufenthalt im Krankenhaus und auch auf die Zeit danach.

Mit diesen Broschüren möchten wir Ihnen häufig gestellte Fragen beantworten und Ihnen Wissen und Sicherheit zu vermitteln - sowohl für Ihre Zeit im Krankenhaus als auch darüber hinaus.

 
 
 
 
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